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30.11.2017

Anwendungs- und Anforderungsanalyse abgeschlossen

Am 30.11.2017 fand in München das erste Konsortialtreffen zum ersten Projekt-Meilenstein statt. Damit schlossen die Teilnehmer die Analyse der Anwendungsfälle und Industrieanforderungen ab. Sie werden nun in die 3GPP-Standdardisierung eingebracht, sodass die technischen Arbeitsgruppen mit ihren Aufgaben starten können.

01.04.2017

Projektstart

14 deutsche Unternehmen und Organisationen haben sich im Projekt TACNET 4.0 zusammengeschlossen, um ein einheitliches System für die industrielle Kommunikation in Echtzeit zu entwickeln. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Grundlage des Systems soll der ab 2020 erwartete Mobilfunk der fünften Generation werden (5G). Im Zentrum stehen Verfahren für die Digitalisierung von Produktion und Robotik.

Neben dem DFKI und Nokia Bell Labs als Gesamtkoordinatoren gehören dem TACNET-Konsortium das ABB Forschungszentrum, die Ascora GmbH, Robert Bosch GmbH, CommSolid GmbH, Götting KG, Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, MECSware GmbH, NXP Semiconductors Germany GmbH, OTARIS Interactive Services GmbH, Technische Universität Dresden mit dem Vodafone Lehrstuhl Mobile Communications Systems sowie mit dem Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, die Universität Bremen sowie die assoziierten und kooperierenden Partner BASF, Busch-Jaeger, Hirschmann Automation and Control GmbH, Innoroute GmbH, Phoenix Contact Electronics GmbH, Vodafone Germany, iIt’s OWLowl Spitzencluster, owl Maschinenbau e.V. und der VDMA an.

Über das Projekt TACNET 4.0

Übergeordnetes Ziel von TACNET 4.0 ist die Entwicklung eines einheitlichen industriellen 5G Kommunikationssystems, welches 5G Netze und industrielle Kommunikationsnetze durchgängig integriert. Hierzu werden 5G-Konzepte mit innovativen industriespezifischen Ansätzen erweitert, netzübergreifende Adaptionsmechanismen entwickelt und offene Schnittstellen zwischen industriellen und Mobilfunksystemen entwickelt.

  • Fernsteuerung von mobilen Maschinen oder Robotern
  • Unterstützung von Arbeitern durch Experten an anderen Standorten mittels Augmented Reality
  • Unterstützung von führerlosen Transportfahrzeugen
  • Steuerung und Management von industriellen Kommunikationsnetzen
  • Effiziente Nutzung von Spektrumsressourcen für hochzuverlässige Kommunikation

Um das übergeordnete Ziel eines einheitlichen, anwendungsoptimierten industriellen 5G-Kommunikationssystems zu erreichen, werden TacNet Innovationen in unterschiedliche Felder aufgeteilt
  • Netzwerkkontrollmechanismen für Industrie 4.0 Szenarien
  • Industrielle Edge Architekturen für echtzeitkritische Anwendungen
  • Entwicklung eines industriellen 5G Funkzugangskonzepts
  • Sicherheitsarchitektur durch ein engmaschiges Hardware/Software-Co-Design


Erfolgreiche Digitalisierung in der Industrie erfordert effiziente Vernetzung der Fabriken, medienbruchfreie Vernetzung der Fabriken und von Produkten und Dienstleistungen.Die 5G Technologie bietet Konzepte, wodurch das TACNET 4.0 Projekt effiziente Lösungen für die produzierende Industrie entwickeln wird. Dazu gehören Punkte wie Network-Slicing, das verwendete Frequenzspektrum, Edge Cloud Konzepte , Device-2-x Kommunikation und vieles mehr

Wir streben eine einheitliche Lösung für alle industriellen Anwendungen an:
  • Industrielle Edge Cloud
  • Netzwerk-Slicing
  • Netzwerkresilienz (Prozessautomatisierung)
  • Echtzeitfähigkeit (Motion Control, Robotik, ...)
  • Hohe Bandbreite (HMI mit AugmentedReality, industrielle Inspektion)
  • Mobilitätsunterstützung und Lokalisierung, D2D
  • Spezifische Sicherheitskonzepte (insb. Authentizität, Integrität, Verbindlichkeit)
  • Netzwerk-und Spektrumsmanagement
  • Offene Schnittstellen zwischen 5G Mobilfunk und industriellen Netzen

Arbeitspakete

01

Anwendungs- und Anforderungsanalyse

Spezifikation von Anforderungen, Produktfunktionalitäten, Validierungsmethodiken, Leistungskennzahlen, Demonstratorszenarien

02

Systemarchitektur und Schnittstellen

Analyse von Architekturmodellen, Konzepten für Industrie 4.0. Darauf aufbauen wird das Gesamtarchitekturmodel und die Sicherheitsarchitektur inkl. Schnittstellen spezifiziert.

03

5G Technologien für Industrie 4.0

Auswahl, Einsatz und Ressourcenallokation für Luftschnittstellen in Industrie 4.0 Szenarien. Konzepte für industrielles Spektrummonitoring und -management, sowie Small-Cell-Netzwerke für industrielle Umgebungen und Device-to-x Kommunikation.

04

Edge Cloud Konzepte für Industrie 4.0

Effiziente Einbindung von Kernnetzwerkfunktionen, sowie Schnittstellen zwischen Drahtloszugang und Festnetzkommunikation. Außerdem die Verteilung von Automatisierungslösungen mit verschiedenen Echtzeit-Anforderungen mit Garantie der Netzwerksicherheit.

05

Netzwerksteuerung, QoS Management und Network Slicing

Softwarearchitektur einer modularen Netzsteuerung zur Erweiterung der Steuerfunktionen durch das Automatisierungssystem inkl. QoS Rahmenstruktur und netzübergreifender Network Slices.

06

Integration, Evaluierung, Bewertung, Demonstration

Ganzheitliche Evaluierung unter Nutzung der Ergebnisse aller Arbeitspakete.

Szenarien

TACNET 4.0 wird ein breit anwendbares Konzept entwickeln, um einer schädlichen Heterogenität der Lösungen und dem Risiko einer Marktfragmentierung vorzubeugen. Unterstützt werden sollen möglichst umfassende Szenarien in der Prozess- und Fertigungsautomatisierung.

Fernsteuerung von Produktionsanlagen und Fernüberwachung

Die Fernsteuerung von Produktionsanlagen und Fernüberwachung großer industrieller Komplexe.

Neue Konzepte zur Kopplung von Produkten

Neue Konzepte zur Kopplung von Produkten mit Diensten, die eine Vernetzung von Produkten im gesamten Lebenszyklus und unabhängig von ihrem Verwendungsort erfordern.

Fernsteuerung von mobilen Maschinen oder Robotern

Die Fernsteuerung von mobilen Maschinen oder Robotern, die zum Beispiel in gefährlichen Arbeitsumgebungen im Einsatz sind oder die Bedienung durch lokal nicht verfügbares Fachpersonal erfordern.

Unterstützung von führerlosen Transportfahrzeugen

Unterstützung von führerlosen Transportfahrzeugen durch die Verlagerung der Mobilitätsmanagement- und Kontrollverfahren in die lokale Edge Cloud und damit deren Umsetzung in der Edge-Netzarchitektur.

Fernassistenz von Werkern und Zugriff auf Spektrumsressourcen

Die Fernassistenz von Werkern durch Experten an anderen Standorten mittels Augmented Reality oder anderen Videobasierten Systemen. Außerdem der Zugriff auf Spektrumsressourcen (auch in lizensierten Bändern), der hochzuverlässige Funkverbindungen in industriellen Szenarien ermöglicht.

Steuerung und Management von industriellen Kommunikationsnetzen durch Dritte

Steuerung und Management von industriellen Kommunikationsnetzen durch Dritte („Managed Services“), um auch kleineren Unternehmen ohne eigenen IT-Abteilungen modernste Vernetzungslösungen zur Verfügung stellen zu können.

Assoziierte Partner und kooperierende Verbände

BASF SE

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Busch-Jaeger Elektro GmbH

Busch-Jaeger ist Marktführer mit über 130 Jahren Geschichte auf dem Gebiet der...

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Hirschmann Automation and Control GmbH

Die Hirschmann Automation and Control GmbH ist weltweit führender Hersteller von...

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Innoroute GmbH

Die Firma InnoRoute ist ein KMU das sich auf Hardware Lösungen für Paketbearbeitung...

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it's OWL Clustermanagement GmbH

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owl Maschinenbau e.V

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PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

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Vodafone GmbH

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter...

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Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Hans Schotten
Forschungsbereich Intelligente Netze
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Trippstadter Straße 122
67663 Kaiserslautern

Dr. Peter Rost
Senior Researcher
Nokia Bell Labs

Werinherstr. 91
81541 München

Impressum

Anschrift
DFKI GmbH
Forschungsgruppe Intelligente Netze
Trippstadter Straße 122
D-67663 Kaiserslautern

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Briefadresse
Postfach 20 80
D-67608 Kaiserslautern

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster (Vorsitzender),
Dr. Walter Olthoff

Vorsitzender des Aufsichtsrates
Prof. Dr. h.c. Hans A. Aukes

Registergericht: Amtsgericht Kaiserslautern
Registernummer: HRB 2313
ID-Nummer: DE 148 646 973

Verantwortlicher für den Inhalt

Dipl.-Ing. Jörg Schneider

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ABB AG

ABB ist ein global führendes Technologieunternehmen, das eng mit seinen Kunden in den Bereichen Energieversorgung, Industrie sowie Transport und Infrastruktur zusammenarbeitet, um die Zukunft der industriellen Digitalisierung voranzutreiben.


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Ascora GmbH

Die Ascora GmbH bietet IT-Lösungen für Unternehmen und Konsumenten an. Das Softwareunternehmen konzipiert, entwickelt und vertreibt verschiedene Produkte (Apps) für verschiedene Plattformen, insbesondere im Desktop, Web und mobilen Bereich (iOS & Android). Die Ascora GmbH zählt mit über 8 Mio Nutzern und mit über 2.8 Mio Newsletter-Abonnenten zu einem der großen Anbieter von Softwarelösungen für Konsumenten in Deutschland und vertreibt Lösungen sowohl im Direktvertrieb, als auch als White-Label-Lösungen.

Durch die hohe Verbreitung der Apps der Ascora GmbH besitzt das Unternehmen umfangreiche Kenntnisse in der Erstellung sicherer und hochskalierbarer Systeme und verarbeitet derzeit zwischen 100 und 150 Mio Antragen pro Monat.

Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählt die Konzipierung und Realisierung sicherer serviceorientierter Lösungen mit dem Schwerpunkt auf der sicheren Datenverwaltung und der Skalierbarkeit von verteilten Informationssystemen.

Die Ascora GmbH nutzt diese Kenntnisse in verschiedenen Sektoren und ist dabei insbesondere im Bereich Industrie 4.0 und im Gesundheitsbereich aktiv. Die Ascora GmbH besitzt umfangreiche Kenntnisse im eHealth-Umfeld und leitet verschiedene nationale und internationale Projekte in diesem Umfeld wie beispielsweise das eHealth Projekt GLASSISTANT des BMBF oder das EU-Projekt ALFRED. Lösungen zur sicheren cloudbasierten Datenspeicherung von Gesundheitsdaten der Ascora GmbH werden in zahlreichen Projekten und Produkten eingesetzt.

Die Ascora GmbH gehört zu den am schnellst wachsenden Unternehmen im Technologiesektor in Deutschland und wurde 2016 von Deloitte mit dem Technology Fast 50 Award in Deutschland ausgezeichnet.

Die Ascora GmbH engagiert sich in verschiedenen Projekten und trägt beispielsweise zum Projekt EuDEco (European Data Econony) bei. Sie ist zudem aktives Mitglied der Big Data Value Association der EU und stellt dort die Cloud-Plattform zum Dokumentenaustausch bereit. Mitarbeiter der Ascora GmbH sind als Experten in unterschiedlichen Initiativen aktiv wie bspw. dem CEN (European Committee for Standardization). Die Ascora GmbH ist Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).


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Robert Bosch GmbH

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an rund 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.


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CommSolid GmbH

Die CommSolid GmbH ist ein 2015 gegründetes Technologieunternehmen, das im Bereich IoT im Kunden-auftrag hochoptimierte Kommunikationslösungen entwickelt. Hierbei stellt CommSolid wesentliche Technologien zur weitflächigen Netzabdeckung (Wide Area Network – WAN) für IoT Lösungen, insbesondere im Bereich zellulares IoT, zur Verfügung. CommSolid entwickelt hierbei für den kommenden 3GPP NB-IoT Rel-13 Standard Kommunikationslösungen, die in Kunden-ICs integriert verschiedenste An-wendungen für IoT-Endgeräte realisieren.

Das Team hat über mehr als ein Jahrzehnt an der Spitze der drahtlosen Kommunikation innerhalb namhafter Unternehmungen wie Philips oder Intel gearbeitet. Hier hatte es zuletzt federführend die Entwicklung des 4G LTE Modems inne und bringt diese Erfahrung nun den Bereich zellulares IoT ein.

CommSolid ist in verschiedene Forschungsprogramme involviert und arbeitet mit großen Halbleiterunternehmen an 5G Aspekten mit Schwerpunkt Maschinenkommunikation (Machine Type Communication - MTC).


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DFKI — Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen (mit Außenstelle Osnabrück) und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence" und ist derzeit gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. Das Finanzierungsvolumen lag 2014 bei 38,4 Millionen Euro. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen mehr als 430 Mitarbeiter aus ca. 60 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Cyber-Physical Systems, Robotics Innovation Center, Innovative Retail Laboratory, Institut für Wirtschaftsinformatik, Eingebettete Intelligenz, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Innovative Fabriksysteme, Intelligente Netze. Der Erfolg: über 60 Professoren und Professorinnen aus den eigenen Reihen und mehr als 60 Spin-Off-Unternehmen mit ca. 1.700 hochqualifizierten Arbeitsplätzen.


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Götting KG

Die Firma Götting KG entwickelt und produziert seit 1965 Sensoren, Bahnplanungs- und Navigationssoftware zur Lokalisierung und Spurführung von Fahrerlosen Transport-Fahrzeugen (FTF) und Datenfunk-Systeme. Nach eigener Einschätzung haben wir weltweit das umfangreichste Programm an diesen Komponenten für den Bereich FTF. Weitere Schwerpunkte sind die HF-Messtechnik, allgemeine Funktechnik und kundenspezifische Entwicklungen.


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inIT - Institut für industrielle Informationstechnik

Das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) ist ein national und international anerkanntes anwendungsorientiertes Forschungsinstitut an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) in Lemgo mit mehr als 60 Wissenschaftler. Gegründet im Jahr 2007 war es von Beginn an in interdisziplinäre Forschung im Bereich der industriellen Informatik eingebunden. Ab 2009 hat das inIT gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB-INA und fünf weiteren Hightech-Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Automatisierung das CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) gegründet, welches als erstes deutsches Science-to-Business-Center für intelligente Automatisierungstechnologien gilt.

Im Jahr 2016 wurde die SmartFactoryOWL, eine Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL, als herstellerunabhängige und offene Industrie 4.0 Forschungs- und Demonstrationsplattform eröffnet. Mit einer Fläche von ca. 2000m² wird diese Infrastruktur genutzt um neue Technologien zu erforschen, bestehende Entwicklungen zu validieren und Wissen aus dem Bereich von Industrie 4.0 in kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu transferieren. Ebenso werden neuste Forschungsergebnisse demonstriert und zugänglich gemacht.

Die Forschungsschwerunkte des inIT bewegen sich in dem Bereich industrielle Kommunikationssysteme, Mensch-Computer-Interaktion, Echtzeit-Bildverarbeitung, Engineering und Konfiguration, sowie Analyse und Diagnose. Insbesondere im Kompetenzfeld der industriellen Kommunikation forscht das inIT an Fragestellungen in den Bereichen Industrial-Ethernet, Industrial-Wireless und Plug&Produce in vielen nationalen und internationalen Forschungsprojekten, wie z.B. BMBF (it‘sOWL-IV, HiFlecs), BMWI (M2M@Work) und EU (flexWARE, IoT@Work, AnyPLACE).


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MECSware GmbH

Die MECSware GmbH wurde in 2015 als Spin-off des Nokia Networks R&D Centers Düsseldorf gegründet. MECSware entwickelt optimierte Systemlösungen wie den LTE-basierten Mobile Edge Cloud Server (MECS), die den schnellen Aufbau und einfachen Betrieb privater Mobilfunknetze ermöglichen. Zu MECSware’s Kunden gehören Hersteller von Telekommunikationsausrüstung und Netzbetreiber.


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Nokia Solutions and Networks Management International GmbH

Nokia entwickelt die Technologien für unsere vernetzte Welt. Basierend auf Forschungsaktivitäten und Innovationen der Nokia Bell Labs, bieten wir Telekommunikationsanbietern, Behörden, großen Unternehmen und Konsumenten das umfangreichste Portfolio an Produkten, Dienstleistungen und Lizenzvergaben in der Branche. Von der Infrastruktur für 5G und das Internet der Dinge bis hin zu neuen Applikationen für virtuelle Realität und digitale Gesundheit, entwickeln wir die Technologien von morgen, die unser Kommunikationserlebnis nachhaltig verändern werden.

Als führender Anbieter von Mobilfunk- und Festnetzinfrastruktur verfügt Nokia auch über die Software, Services und Zukunftstechnologien, um das ganze Wertschöpfungspotenzial vernetzter Geräte und Sensoren zu erschließen. Für Kunden in über 100 Ländern verbindet Nokia nahtlos Mobilfunk, Festnetz, IP-Routing und optische Netze mit Software und dem Netzwerkmanagement und bringt so die Transformation zu intelligenten und virtualisierten Netzen voran. Nokias Forscher und Entwickler erfinden kontinuierlich neue Technologien, die die Kommunikation zwischen Menschen und Dingen verändern: 5G, Ultra-Breitband, IP und Software Defined Networking, Cloud-basierte Anwendungen, Internet der Dinge und Netzwerksicherheit, Datenanalyse, Sensoren und Bildverarbeitung http://company.nokia.com/en/about-us.
Nokia ist in TACNET 4.0 mit der Forschungsabteilung Bell Labs https://www.bell-labs.com vertreten. Mit Standorten in mehreren Europäischen Ländern (, den USA und China, und in Zusammenarbeit mit Kunden, Forschungsinstituten und Universitäten trägt Nokia Bell Labs mit umfassendem Verständnis des Netzwerkbetriebs zur Weiterentwicklung der Kommunikationsnetze bei, im Hinblick auf die Anforderungen des stetigen Verkehrswachstums und der zunehmenden Qualitätserwartungen der Nutzer (Quality of Experience), die Netzwerkeffizienz und Reduzierung des Energieverbrauchs. In Tacnet4.0 sind die Bell Labs Standorte München und Stuttgart vertreten, mit Schwerpunkt auf Multi-Access Edge Computing, Funktechnologien und Netzwerkkonzepten für Ende-zu-Ende Qualitätsgarantie, Verknüpfung von Mobilfunk mit industriellen Netzen und Umgebungen.


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NXP Semiconductors

NXP Semiconductors entwickelt Lösungen, die sichere Verbindungen und Infrastrukturen für eine intelligentere Welt schaffen und damit das Leben einfacher, besser und sicherer machen. Als weltweit führendes Unternehmen für Secure Connectivity und integrierte Anwendungen treibt NXP Innovationen in den Bereichen sicher vernetzte Fahrzeuge, End-to-End-Security, Schutz der Privatsphäre sowie intelligente Verbindungen im Internet der Dinge voran. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern ist Hamburg einer der größten Standorte weltweit. Hier ist die zentrale Geschäftsverantwortung für den Geschäftsbereich Security & Connectivity angesiedelt.


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OTARIS Interactive Services GmbH

OTARIS Interactive Services GmbH (www.otaris.de) bietet IT-Dienstleistungen mit Spezialisierung auf Entwicklung und Beratung von Individualsoftware, IT-Sicherheit, Qualitätsmanagement und Testing.

Als unabhängiges Beratungshaus unterstützt OTARIS seine Kunden bei der Optimierung von Geschäftsprozessen, der Technologieberatung sowie beim Testing und der Evaluation von mobilen Anwendungen, Diensten, Infrastrukturen und Hardware. Kundenspezifische Lösungen werden in vielfältigen Bereichen wie z.B. der Prozesssteuerung, Machine-to-Machine Kommunikation (M2M), Diagnose und Monitoring von Kommunikationsinfrastrukturen oder übergeordnet in der Business Intelligence (BI) zur strategischen Unternehmensführung eingesetzt.

Neben den auftragsbezogenen Kooperationen hat OTARIS mit dem Produkt ProAUDIT® Suite auch eine eigene Lösung für das Customer Experience Management & Measurement im Hinblick auf technische Messungen (Quality of Service, QoS) und der erfahrenen Qualität aus Sicht der Nutzer (Quality of Experience, QoE) auf dem Markt etabliert.

OTARIS ist seit 2008 die Regionalstelle Bremen des Bundesverbandes IT Sicherheit e.V. (TeleTrusT), um vor Ort als Ansprechpartner und Koordinator die Aktivitäten des IT-Sicherheitsverbandes und die Kooperation mit etablierten regionalen Netzwerken zu verstärken.


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Technische Universität Dresden

Seitens der TU Dresden werden zwei Professuren in TACNET mitarbeiten:

Der Deutsche Telekom Lehrstuhl Kommunikationsnetze (ComNets) ist eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Netzwerkkodierung. Neben den Grundlagen der Netzwerkkodierung mit Fokus auf Kodierungsgeschwindigkeit und Energieeffizienz steht vor allem die Anwendung der Technologie in zukünftigen Kommunikationsnetzen und Speicherlösungen im Mittelpunkt. Insbesondere die Entwicklung einer Softwarebibliothek zur Umsetzung der Netzwerkkodierung stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar. Seit Oktober 2014 wird der Lehrstuhl von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek geleitet. Professor Fitzek (h-index 31) hat über 20 Dissertationen betreut, neun Bücher veröffentlicht und mehrere Firmengründungen in Europa und den USA erfolgreich initiiert. Derzeit bestehen mehrere Forschungskooperationen mit der Budapest University of Technology and Economics (BUTE), dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Aalborg University (AAU). Am Lehrstuhl ComNets kann jederzeit auf die Softwarebibliothek KODO zur Netzwerkkodierung zurückgegriffen werden. Derzeit ist die Kodierungsgeschwindigkeit 5-mal schneller als State-of-the-Art Lösungen von Intel, wobei die Bibliothek auch heterogene Plattformen unter-stützt (von kleinen Sensoren bis hin zu High-Performance Servern). KODO wird auch in der Lehre eingesetzt.

Am Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme der Technischen Universität Dresden (TUD-MNS) arbeiten derzeit mehr als 30 WissenschaftlerInnen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Fettweis an den Herausforderungen zukünftiger Mobilfunksysteme. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entwicklung von nachrichtentechnischen Algorithmen und Systemen, sowie deren Umsetzung in Hard- und Software. Der Lehrstuhl zählt auf diesen Gebieten zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen. Er wurde 1994 an der Technischen Universität Dresden gegründet und kann bereits heute auf über 900 Publikationen, eine engagierte Beteiligung an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten, sowie ein Dutzend erfolgreiche Firmenausgründungen zurückblicken. Gegenstand der aktuellen Forschung sind niedriglatente Signalverarbeitungsalgorithmen und Konzepte zur Sicherstellung des Zuverlässigkeit in Mobilfunknetzen der 5. Generation (5G), sowie Protokolle zur WLAN IEEE 802.11p/ITS-G5 basierten Fahrzeugkommunikation. Die Mitarbeiter des Lehrstuhls sind in international führenden Foren, wie NGMN und in Standardisierungsgremien (ETSI ITS) aktiv.


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Universität Bremen

Die Universität Bremen (UB) wurde 1971 gegründet und nimmt unter den deutschen Universitäten einen Spitzenrang bezüglich der eingeworbenen Drittmittel ein. Sie ist die größte Universität der Region mit mehr als 20.000 Studenten und 3.500 Beschäftigten inclusive 320 Professoren. Seit 2012 ist die Universität Bremen eine von 11 Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Der Arbeitsbereich Nachrichtentechnik im Institut für Telekommunikation und Hochfrequenztechnik der Universität Bremen besitzt langjährige Expertise in der Erforschung von nachrichtentechnischen Systemen, Algorithmen und Signalverarbeitungsverfahren. Durch die Teilnahme an DFG-Programmen, einschlägigen EU-Projekten (Fantastic-5G, METIS, iJOIN) und Industrieprojekten finden die Ergebnisse der Grundlagenforschung eine direkte Verwertung in der Entwicklung und Standardisierung von Mobilfunksystemen (5G) und Sensornetzen. Der Arbeitsbereich koordiniert das ZDKI-Projekt HiFlecs, ist Partner in der Begleitforschung BZKI und Mitglied in relevanten Organisationen wie VDE/ITG Fachausschuss KT1, der EU-Plattform NetWorld2020, Arbeitskreis I4.0 Funk und ETSI. Die langjährige Expertise in der Erforschung nachrichtentechnischer Systeme bringt der Arbeitsbereich Nachrichtentechnik in die TACNET 4.0 Schwerpunktthemen „Erarbeitung eines Anwendungs- und Anforderungskatalogs von Kommunikationsanforderungen in Produktionssystemen“, „Entwicklung eines integrierten Gesamtkonzepts für die industrielle Kommunikation“ und „Entwicklung eines integrierten und robusten Zugangssystems für die Industrie 4.0“ ein. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Erforschung innovativer Information Bottleneck und Compressive Sensing Konzepte und Algorithmen und das Design von Edge Cloud Verfahren zur flexiblen und zielgerichteten Anpassung der Signalverarbeitung eines Radio Access Networks in Small-Cell Netzwerken. Entsprechend ist der Arbeitsbereich Nachrichtentechnik auch an der grundlegenden konzeptionellen Ausarbeitung der Gesamtarchitektur und speziell den Edge Cloud-Konzepten beteiligt. Darüber hinaus nimmt der Arbeitsbereich Teil an der Erstellung von Anforderungsprofilen und trägt zur Systemintegration sowie zu einem der in der Gesamtvorhabenbeschreibung skizzierten Demonstratortypen bei.


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BASF SE

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Busch-Jaeger Elektro GmbH

Busch-Jaeger ist Marktführer mit über 130 Jahren Geschichte auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik. Wir produzieren an zwei Standorten in Deutschland. Das Unternehmen gehört zur ABB-Gruppe und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter in Lüdenscheid und Aue. Exportiert wird in mehr als 60 Länder.


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Hirschmann Automation and Control GmbH

Die Hirschmann Automation and Control GmbH ist weltweit führender Hersteller von robusten Industrial Ethernet Geräten für unternehmenskritische Anwendungen. Hirschmann bietet, basierend auf Ethernet- und Feldbus-Systemen, ein komplettes Produktprogramm. Hierzu zählen Layer 2- und Layer 3-Switches, industrielle Sicherheits- und WLAN-Systeme sowie Software-Lösungen für das zentralisierte Netzwerkmanagement. Hirschmann steht für den Einsatz von offenen Standards in industriellen Netzwerken und fördert diese durch die aktive Mitgestaltung in Standardisierungsgremien und Forschungsprojekten. Bei TACNET 4.0 wird Hirschmann die Anforderungen an ein industrielles 5G sowie die Integrationsfähigkeit dieser neuen Technologie in bestehende industrielle Netzwerke einbringen.


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Innoroute GmbH

Die Firma InnoRoute ist ein KMU das sich auf Hardware Lösungen für Paketbearbeitung spezialisiert hat. Das erste Produkt, ein Data-Flow basierter Kommunikationsprozessor „FlowEngine“ ist bereits in DSLAMs eines deutschen Herstellers weltweit im Einsatz. InnoRoute erzielte von Anfang an Einnahmen durch Consulting und Lizensierung von Software-IP (Schaltungsblöcke). Basierend auf den Schaltungsblöcken wurde mit eigenen Mitteln der Forschungsrouter „TrustNode“ entwickelt.


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it's OWL Clustermanagement GmbH

Keine Beschreibung vorhanden.


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owl Maschinenbau e.V

Keine Beschreibung vorhanden.


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PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

Keine Beschreibung vorhanden.


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Vodafone GmbH

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 14.000 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft - ob im Festnetz oder im Mobilfunk.

Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit 44,6 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,3 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland einen Jahresumsatz von 11 Milliarden Euro.

Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 26 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 49 Nationen. In 17 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 515,7 Millionen Mobilfunk- und 17,9 Millionen Festnetz-Kunden.


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